FeedGrubenriß
TechnikBau-Lexikon 1881

Grubenriß, w., frz. plan m. de mine, engl. plan of „ workings, Zeichnung von Grubengebäuden etc. sim Art. Markscheiderei. sable de fouille, engl. pit-sand, dug sand, wird an Bergen, Hügeln und Steinbrüchen gefunden; hat manchmal erdige Bestandtheile Eund deshalb zum Mörtel nicht tauglich; s. übr. muaréchaudage, m., engl. smithy, s. im Art. Grubenbau. lut bei der Verarbeitung der Braunkohle auf QWs, läufigen Rest eingelegt und im Glimmen erm, halten wird. Das Feuer braucht nie auszuit einer dazu passenden Krücke, Grudekrücke, umrührt, erbrennt es ungemein langsam, während es bei öfterer rückung eine ziemlich intensive Hitze giebt. Die G. entickelt fast gar keinen Ruß und der Grudeofen bedarf daer keiner Reinigung und keiner Esse, sondern nur eines tohrstutzens behufs Erlangung des nöthigen Zuges. rudeöfen für den Werkstattgebrauch, für blose Zimmereizung, von denen bes. die mit Doppelfeuerung u. Luftrkulation (Fig. 2062) zu empfehlen sind, für Trockenuben, für Kochmaschinen etc. liefert der Erfinder und atentinhaber, Schlossermeister Beulshausen in Leipzig, vortrefflicher Qualität. Grue, f., im Dimunitiv gruau, m., frz., der Krahn; g. vapeur, der Dampfkrahn,; grues, f. Pl., s. Cressellen. grüsen, grüffelu, intr. Z., s. d. Art. abbröckeln u. bröckeln. Gruft, f., s. v. w. Grube, Grab; s. unter Krypta und rabmal. Grustkirche, f., s. d. Art. Kirche und Krypta. gruger, v. a., frz. (Steinm.), mit dem Stockhammer Krns⸗ f., hois m. en grume, frz., unbehauenes und hauen. cht geschältes Holz. Grumelure, f., frz. (Gieß.), das Grübchen, die kleine alle im Guß.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 536Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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