FeedGuhr
NaturlehreBau-Lexikon 1881

Guhr, k., 1. s. v. w. Gährung u. Gahre. — 2. (Bergb.) durch Wasser aufgelöste Mineralien, welche breiartig durch das Gestein dringen; s. Kieselguhr. Gn adj. (Eisenarb.), vom Eisen, spröde. uibre, f., frz. (Schiffb.), das Gallion.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 544Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

Auf derselben Druckseite 12

Ähnliche Artikel 6

Mehr aus Naturlehre 6