Guldins Regel, k, eine Methode, welche bei Rotationsflächen od. bei derartigen Körpern eine Beziehung zwischen dem Flächen⸗ oder Körperinhalt und der Lage des Schwerpunktes angiebt. Vergl. barycentrisch 2.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 545Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei