goldene Regel, f., lat. regula aurea (Math.), wurde früher das Verfahren genannt, aus drei Gliedern einer geometrischen Proportion das vierte zu finden. Es ist daher in der Proportion a:bc:xX die g. R. gleichbedeutend mit der Gleichung x
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 482Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei