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AllerleiBau-Lexikon 1881

Hangar, Hangard, m., franz., Schutzdach; an den Seiten offenes Gebäude, Schuppen; vergl. d. Art. angar. ft — 1. H. à marchandises, der Güterschuppen. — 2. K. voitures, der Wagenschuppen. — 3. (Kriegsb.) bomben-2 sicher eingedeckter Unterstand für die Besatzung einer Be⸗ d festigung. Pre.]. 3Hangbau, w. Zu Bewässerung der Wiesen werden hderen natürliche Abdachungen oder Gehänge in der Weise rbfenutzt, daß an den höheren Theilen derselben ein Bewässerungs⸗, am untersten Punktein Entwässerungsgräbchen gezogen wird. Häufig werden die Wiesen geneigt — im Hang — planirt, um einen regelrechten Hangbau her⸗ ⸗ zustellen. Letzterer wird weit mehr benutzt als der Rückenbau, da dieser in seiner Instandhaltung viel Mühe und Arbeit ersordert, was beim Hangbau nicht der Fall ist; Hängeanner, w., s. d. Art. Anker I. A. 3. u. 9—11. Hängebalten, m., frz. poutre portante d'en haut, [poutre suspendue, engl. suspension-beam, s. d. Art. Balken II. D. b.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 8Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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