Hängewerks (s.d.)u versieht sie wie jede andere mit Riegel U. Säulen; s. übr. d. Art. gesprengte Wand. Man kann sie aber auch an den darüber liegenden Balken aufhängen, indem man an dessen Enden Eisenstäbe (Hängeeisen) oder Ketten befestigt, welche, schräg herabgehend, die Unterschwelle der Hängewand 55—80 em. von deren Mitte fassen, worauf man sie ausmauern kann.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 9Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei