Karrenholz, n., 1. span. corréa, schwaches, unbeschlagenes Rüst⸗ u. Bauholz. 10—15 em. stark. — 2.(Bergb.) Laufkarren, der noch nicht mit Eisen beschlagen ist.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 158Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei