Kieselstein, m. (Miner.), frz. caillou m. siliceux, engl. flint, pebble. Die kieseligen Gerölle werden nach dem am häufigsten in ihnen vorkommenden Mineral od. auch nach der Struktur benannt, wie quarzig, feldspatig od. sandig. Sie besitzen einen hohen, aber sehr verschiedenen Grad von Härte und Dauerhaftigkeit.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 177Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei