Kleibalken, m. (Schleusenb.), die Balken, die auf dem Boden einer Schleuse od. eines Siels kreuzweise liegen. Aleibank, f., ein an einem Flußufer hervorragendes Lager von Kleiboden. HEIDELBERG O Universitatsbiblic chlich aus Thonerde, unter Beimischung von Kieselerde, alk und Eisentheilen besteht. aterne, der Taue etc., s. v. w. Verkleidung, schützender eberzug Kleideich, m., ein Deich, welcher von Kleierde erbaut ud daher sehr fett ist. Kleiderbnum, m., s. d Art. Platane. Kleiderkammer, f. 1. s. Garderobe. — 2. s. Germmmer und Sakristei. Kleidholz, u. (Wasserb.), Holz, womit die Seite eines fers etc. bekleidet oder beschalt wird.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 189Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei