Klugheit, k., wird allegorisch dargestellt mit einem Spiegel in der Hand, in welchem sie sieht, was hinter ihr befindlich ist. Der Stiel des Spiegels ist mit einer Schlange, dem Symbol der Schlauheit oder Verschlagenheit, umwunden; die symbolisch-christliche Darstellung der christlichen Klugheit s. im Art. Kardinaltugend in M. M. a. W. Blumpen, m., 1. (Glashütte) großer, unten ausgehöhlter Stein, der das Arbeitsloch im Glasofen bildet. — 2. s. v. w. Deul. Blumpenlac, m., s. d. Art. Gummilack. Glupfel, v., s. v. w. Klöpfel. Aluppe, f., auch Kluf genannt. 1. (Bergb.) eine Zange, womit zerbrochene Bohrer aus dem Bohrloch genommen werden. — 2. (Schloss.) frz. fliere brisée, engl. diestock, Einsatz in den Schraubstock, meist aus zwei Backen bestehend, die durch eine Feder verbunden sind. Man unterscheidet a) Spannblech, bestehend aus Kupferbacken mit Eifenfedern u. zum Einspannen schon bearbeiteter Gegenstände dienend, die geschont werden müssen; b) Stiftkluppe (. d.) zum Nieten von Stiften an Blech; e) Biegkluppe, (f. d.); d) Schenkelfußkluppe (s. d.): e) Bartkluppe (s. d.); 1) Schlüsselräutenkluppe (s. d.); g) Blechkluppe (s. d.).