Schwülige S. entsteht bei Verfertigung der Kupfererzproben; ist, da noch kleine Körnchen an derselben hängen, knopperig u wenig glänzend u. zeigt an, daß die Probe nicht gar ist; s.übr. d. Art. Hochofen II., Hochofenschlacke u. Lech. Schlackenauge, Schlacheuloch, mu., franz. Chio, trou de laiterol, engl. tap-hole, floss-hole, einder-chole, Loch in der Schlackenplatte (s. d.). Schlackenbett, n. (Hütt.), der Ort, wohin die Schlacken aus dem Schmelzofen gezogen oder geworfen werden. Schlackenblei, n. (Hütt.), das Blei, was bei dem Saigern des Kupfers gewonnen wird. Schlackengang, m., oder Schlackentrift, k.; s. d. Art. Hochofen I. und Gang 4. Schlackengrube, k. (Hütt.), Grube am Vorherd des hohen Ofens, in welche die Schlacken gezogen werden. Schlackenkienstok, m. (Hütt.), das auf dem Saigerherd stehen bleibende Kupfer; s. Saigern. itätsbibliothek Heidelberg LDF