Mundleim, m., frz. colle f. à bouche, engl. lip-glue, dient zum Aufspannen des Zeichnenpapiers. Wird mit dem Mund angenetzt und die Ränder des Papieres damit bestrichen; s. übrigens d. Art. Leim II.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 3, S. 420Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei