Ponton, m. (Brückenb.), frz. ponton, bac, m., engl. pontoon lat. ponto, Brückenboot, Käffer, Kahn, zu schneller Herstellung von Schiffbrücken, sog. Pontonbrücken, P bes. für Armeen bei Flußübergängen; sie werden von diesen auf Wagen nebst Balken und allem Zubehör mitgeführt. Die gebräuchlichsten sind flachbodige, oben durch ein Ver-p deck vollständig geschlossene Schiffe von 4½—7 m. Länge, 1½ m. Breite und 80 — 90 em. Tiefe, gefertigt von Holz, d verzinntem Eisenblech, Kupfer od. getheertem Linnen, über X ein Gerippe gezogen. Noch hat man sog. hohle, d. h. oben s. offene P.s, die zum Rekognosziren des Stromes dienen, und Faßpontons. Die Pontoniers haben das Fahren und Aufstellen der P.s zu besorgen, die Pioniere stellen den Brückenbeleg her. Man stellt die P.s im Fluß 2—4 m. weit aus einander, legt die Balken dann mit ihren Enden m in die betr. Balkenausschnitte im P., wo sie in⸗ und aus-u wendig an den sog. Schnürhaken festgemacht werden; die de P.s werden einer um den andern stromauf⸗ und stromab-ei wärts festgeankert; auf die Balken legt man quer gegen A Fig. 2877. Fig. 2878. Fig. 2879. die Brückenlänge den Breterbeleg und darauf auf jeder kön Seite der Brückenbahn lang hinter einander Balken hin, rin die man an die Brückenbalken feströdelt, um den Brücken. beleg festzuhalten. auf Vontonblech, Bodenblech, n., s. Blech 3. Ba Eool, 8., engl., Pfütze, Lache, Teich, s. pond. Mö EOOIWOrKk, s., engl., Pochwerk. Poonah-painter, s., engl., Baumaler, Staffirmaler. por Poop, s., engl., 1. s. d. Art. Dachgebinde; trussed poop, art, Sprengwerksbinder. — 2. (Schiffb.) Hütte, Kampanje, Gef Kastell 3.; p.royal, Obenhütte. — 3. s. v. w. Poppy. füge Foorhouse, s., engl., Armenhaus. ihre Paortgat, n., engl. poop-royal (Schiffb.), Obenhütte,. Nar d. Art. Pforte. 2. Eoctellus, n., lat., Holzsäule, Stiel, Pfosten. Pac Popelütsche oder Pomlatsche, k., frz. soupente, f. engl. hanging-floor, s. Boblatsche. er w Foppy, 8., engl., Mohn, daher poppy-head, boppis, Tref Poppy, poop, s., engl., eigentlich Mohnkopf; Schlußver⸗ grar zierung an Stirnwänden der Chorstühle, meist in Form einer Rosette od. einer Giebelkreuzblume. Wir geben hier drei der originellsten dergl. Fig. 2877 u. 2878 sind aus England, Fig. 2879 aus der Schloßkirche zu Altenburg (Sachsen). Fopulare, n., lat., s. Amphitheater und Theater.