Pronaos, m. lat. pronaus, m., anticum, n., gr. Re½4e, Vorhalle; s.d. Art. Basilika, Tempel, antae, Kircheetc. Prong-hoe, s., engl., der Karst. Pronne, s. d. Art. Brunnen. FPrenus, m., lat., Lettner, Ambo. Prony's Formel, f. (Hydr.), 1. für die Geschwindigkeit (v) eines Flusses. Wenn F die Querschnittsfläche, p der benetzte Umfang u. Ndas relative Gefälle eines Flusses ist, sezt Prony in der Formel E/ p. A. V- B. ve bie Werthe A 0,Hoossen B = Oonsost in Meter; jedoch stimmt dies mit Resultaten direkter Messung nicht überein (s. Geschwindigkeit). — 2. Prony's Wassermeßmethode. „Wenn man zu Messung der Wassermenge eines Baches senkrecht zur Stromrichtung einen Breteinbau errichtet u. edas Bachwasser nöthigt, durch einen Einschnitt mitten in den Bretern auszufließen, so vergeht meist zu viel Zeit, ehe der Beharrungszustand im aufgestauten Wasser eintritt. Weisbach empfiehlt daher folgendes von Prony vorgeschlagene Verfahren: „Zuerst schließe man die M ündung durch ein Schutzbret ganz und lasse dadurch das Wasser Setzt man die Klammer ⸗Nund den Inhalt der Schutzöffnung F, so ist das Ausflußquantum in der Zeit t: M .25 u das Zuflußquantum per