Rauchkammer, k., 1. s. unter Räucherkammer. — 2. (Hütt.) Gemach zum Konzentriren des Quecksilbers aus den Dämpfen, bei Quecksilberöfen. — 3. (Gieß.) Trockenkammer zum Trocknen der Formen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 21Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei