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Sagen & MythenBau-Lexikon 1881

Schinderei, k., frz. voirie, engl. Haying-Place, s. Abdeckerei und Kavillerei. Schingmu (chines. Myth.), Mutter des vollkommenen Verstandes; gebar den Buddha od. Fo als Jungfrau, da sie die Blume Lien-nhu (nelumbium, Lotos) gegessen hatte, welche sie auf ihren Kleidern, am Ufer eines Flusses, wo sie sich badete, fand. Ihr Bild findet man meist hinter dem Altar in einer mit seidenem Vorhang verdeckten Nische, mit einem Kind an der Hand oder auf dem Knie, um das Haupt eine Glorie. —15 Schinkel, m., 1. s. v. w. Gewölbrippe(niederrheinischer Provinzial.). — 2. (Schiffb.) s. v. w. Hanger, s. Schenkel.

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 128Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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