Stadtthor, u., s. d. Art. Ortsanlagen 4. und Thor Städtische Thore, welche sehr viel passirt werden, erhalten am passendsten vier Durchgänge, zwei zu mindestens 5m. in der Mitte, für Wagen und Reiter, wovon einer für die Einfahrenden, der andere für die Herausfahrenden; ferner zu jeder Seite noch einen von je mindestens 2½¼ m. für Fußgänger. Ueber Dekoration der S.e s. Armatur etc. Stadtwuge, k., s. v. w. Rathswäge.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 245Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei