T.Eisen, n., frz. fer en L, engl. Leiron, s. d. Art. Eisen, Stabeisen etc. Doppelt-L-Eisen, auch H-Eisen (f. d.). Leja, f., span., Ziegel, daher tejado, Ziegeldach; tejadillo, tejaroz, Verdachung, Wetterdach; tsejar, Ziegelei; tejuela, kleiner Ziegel, aber auch Fournure. ILejo, m., span., 1. Ziegelbrocken. — 2. Eibenbaum. — 3. Metallbarren. indische Eiche, kommt vom Tekbaum (Tectania grandis, Fam. Verbenaecen, Eisenkräuter), indisch Saghum, in Kotschinchina Cay-Sao genannt, das beliebteste Bauholz Ostindiens. Die Radschas auf Java mußten ihren Tribmt zum Theil in Tekstämmen entrichten u. in Batavia wurden jährlich gegen 50—60 000 Stämme erhalten, die höchst geschätztes Schiffszimmerholz abgaben. Die größten Tekwälder sind in Pegu, Tenasserim, Assam u. auf Malabar. Ein Schiff, welches im J. 1706 aus Bombay-Teakholz gebaut ward, war erst 1805 unbrauchbar geworden. Es kann gleich frisch verarbeitet werden. Es enthält statt der Gerbsäure unseres Eichenholzes, welche das Eisen zum Rosten bringt, ein Oel, welches den Roft hindert. Dieses Holz sieht unserem Eichenholz ähnlich, hat einen starken Geruch und wird nicht leicht von Termiten angegangen. Gefäße aus T. sollen wegen seines Gehaltes an eigenthümlichen bitteren Säften schlechtes Wasser unschädlich machen.