Todten immerbrennend als ewige Lampe erhalten wird. — solches Bauwerk von Petrus Venerabiliserwähnt, obschon damals noch meist das betreffende Licht in der Kuppellaterne des Karners, od. in einem Fender Friedhofskapelle unterhalten ward. — In Frankreich sind einzelne aus dem 12., in Deutschland nur aus 5555 (Sierdsendenn dem 13.—16. Jahrh. erhalten. Es kommen bes. 3 Formen vor. Die größten haben unten eine Thüre, von welcher man innen auf Wendeltreppe (bei einigen französischen) oder auf Leiter (in Schulpforte) zu der Lichtlaterne gelangen kann. Die zweite Art, wie Fig. 3357, hat unten ein Thürchen, durch unterhalten wird, welches hinaus leuchtet; die dritte Säule mit Laterne für eine chanterie, f., s. d. Art. 2. A. e. Grabmal II. macabre, danse des morts, cade, engl. dance of death, lat. chorea Machabaeorum, allegorische Darstellung der Unerbittlichkeit des Todes; ein Gerippe schleppt die verschiedenen Stände der menschlichen Gesellschaft zum widerwilligen Tanz; s. in M. M. a. W. Art. Bohrkäfer. Aschenkrug, Urne, Grabmal etc. Art. Kielklotz. Gestmses, frz. aboutissement; man sagt ein Gesims läuft sich