Trim, 8., engl., 1. frz. équipage, Geräthschaften, bes. Gesamtheit der Werkzeuge eines Arbeiters. — 2. (Schiffb.) die Gleichgewichtslage. 10 trim, V. a., engl. (Zimm.), zurichten, von Länge schneiden; to t. a joist, abtrummen, abtrumpfen; to t. a ship, stauen, doch auch ins Gleichgewicht setzen; to slopée, abputzen, abscarpiren; bo t. 2 kront, eine Facade mit der letzten Ausstattung versehen; to t.-in, einlassen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 373Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei