Wasserbank, k. Mühl.), Bretverschlag an den Weidebänken des wattenthehtden Gerinnes, verhindert das unnütze Vorbeifließen des Wassers neben den Rädern. Wasserbarrikade, k., s. d. Art. Barrikade, Flußverpfählung und Hafenbaum. Wasserban, m., frz. construction hydraulique, engl. „hydraulic building, in oder über offenem Wasser vorgenommener Bau, Gegenstand der Wasser bauß nust od. Hydro⸗ )lie architecture. Dahin gehören Pfahlroste, Brunnen, Brückenpfeiler, Uferbauten, Futtermauern, Wehrbauten, Schleusen, Hafenbauten etc. Jedoch gehört nicht zum W. der Bau von Viadukten über eine trockene Schlucht, der Bau der Fundamente im Wasser, selbst nicht die Senkwerke, Gründung von Brunnen, Pfähle etc. Ueber die Wasserbauten der Alten s. d. Art. indische Baukunst, Ara1bisch, Griechisch, Etrurisch re. Wasserbecken, Wasserbassin, n., Wasserbehälter, w. frz. réservoir m. deau, engl. water-conserver, basin, s. v. w. Bassin, auch ausgegrabener Raum zum Sammeln des Wassers od. zu Aufbewahrung desselben; kann ausgeführt werden: 1. in Stein, welcher aber dann durch Oelen oder dergl. gedichtet werden muß, s. d. Art. Anstrich etc. — 2. In Holz, inwendig getheert und in den Fugen (s. d.) kalfatert, besser noch mit Metall ausgeschlagen. — 3. In Metall allein. — 4. In Mauerwerk, s. Asphalt IX., Cement, Mörtel, hydraulischer Kalketc. Vgl. auch d. Art. Gasometer. Wasserbett, v., 1. (Mühlb.) bei einer oberschlächtigen Mühle eine aus Bohlen gemachte Rinne, oder ein Wasserkasten über der Radstube; s. d. Art. Bett und Gerinne. — 2. (Wasserb.) s. d. Art. Bett, Flußbett, Strom, Flutbett etc. — 3. franz. nappe f. d'au, engl. sbeet of water, unterirdischer Wasservorrath eines artesischen Brunnens etc. Wasserblase, k., 1. f. Blase, Abblasen ve. 2. s. v. w. Wasserkessel, bes. in einer Kochmaschine.