Wasserdamm, m., 1. kleiner Erdaufwurf, um Wasser von der Grube eines stückweise aufgeführten Grundes abzuhalten. — 2. f. d. Art. Fangedamm. — 3. f. v. w. Gefahrdeich; s. d. Art. Damm und Deich.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 4, S. 450Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei