Zahnfries, richt. Zackenfries, auch deutsches Band gen., meist aus stromweise gestellten Backsteinen, frz. briques Zuhnhobel, m., frz. rabot m. A dents, engl. toothingplane, s. d. Art. Hobel, dient beim Fournieren zum Rauhen, Zahnen, frz. bretter, bretteler, engl. to scratch, to dent, der zu leimenden Flächen, wird auch beim Glätten sehr harter, widerjähriger und knotiger Holzarten vor dem Abschlichten gebraucht. Er hatein an der Seite, welche die Schärfe bildet, gerieft gehauenes Eisen, Zahnhoheleisen, frz. fer dentelé, bretté, engl. toothing-iron, wodurch an der Schneide bei dem Anschleifen feine Zähne entstehen; das Eisen steht sehr steil, daher sprengt es bei gemaserten Hölzern um so kleinere Theile aus, nimmt also keine Späne, sondern verwandelt das Holz in Pulver. Bahnlücke, k. (Forml.), s. im Art. Zahnschnitt.