Zickzack, u., Bickzachfries, Kallenschnitt, m., frz. zigzag, chevron, dancette, tore rompu, engl. zigzag, chevron, einfach oder mehrfach, und dann bald in parallelen, bald in divergirenden Linien oder Stäben und Höhlungen gebrochener Stab, zieht sich fast regelmäßig an Archivolten, Gurtsimsenetc. des anglo-normannischen Stiles hin, kommt aber auch schon im romanischen Stil sehr häufig vor. Einige der am häufigsten wiederkehrenden Variationen „geben wir obenstehend, und zwar in Fig. 3565 das einfache Z., in Fig. 3566 multiplicated zigzag, in Fig. 3567 das reversed zigzag, in Fig. 3568 ein ornamented zigzag, in Fig. 3569 und 3570 ein Doppelzickzack, contre-Zickzackgraben, m., frz. boyau m. d'approche, zig- „ags, pl., engl. zigzags, pl., gedeckte Berbindungsgräben zwischen den Parallelen, welche zu Vermeidung der Enfi⸗ „ladeschüsse zickzackförmig vorgetrieben werden.