FeedSalzschlirf
ErdkundeBrockhaus 1882

Salzschlirf, Pfarrdorf und Badeort im preuß. Regierungsbezirk Kassel, Kreis Fulda, an der Altfell und am Nordostfuße des Vogelgebirges, 252 m über dem Meere, Station der Linie Gießen-Fulda der Oberhessischen Staatsbahnen, zählt (1885) 1005 kath. E. und hat ein Solbad mit lithion-⸗, iod⸗ und bromhaltigen Kochsalzquellen und Moorbäder. Vgl. S., seine Heilquellen und seine Moorbädero (Kassel 1881).

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 14, S. 164Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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