FeedSkat d. 3
Sport & SpielBrockhaus 1882

Skat d. 3, Stuttg 184% des A auchen 18³⁵ an dew 1 Persone der Riketkarte v „ und 2 bes nehmer e hland ver-S., we Hdesonders hin mpfangen se 1 vereine Talon, wi hatz entspri m niederd den, Skati u, wie beim X spricht oder, wei deutso werd der mehrere Per ellen zusammenhä Früher ein oder mehre eghen zur Ethaltung der lassig Ererd als Spi re Mitspieler übergan der „neuerdi iele nur Fr ergange und Tourné dings auch d Frage und S gen. besser rné ist der das e as Tourné. 2l zundlichen A iche von d „durch gleichvi die im S. lieden Waimigstens 120 in der K eichviel Taus (As) egenden Augen i zu erlange He- und Sieben zäh der U „der König 4 der ren, da hereinbring enn der Spi 9⁰ Auen r kann die ngt, hat er ei pieler hmarsch) Stiche herei „den doppelten die b u. Jedes S „Grün von Ei tot (Coeur) emehrere zu Solo bereit erklären, entscheidet wieder „die Reihenfolge der Farben. Bei mehrern gleichzeitigen 9542 Spiet in derselben Farbe behält die Vorhand das Spiel, wenn sie nicht zu passen erklärt. )Trümpfe (Atouts) sind die 4 Unter (Wenzel) vom eichelnen bis zum schellenen abwärts, nach ihnen Taus, Zehn, König, Ober, Neun, Acht und Sieben der gewählten Farbe. Wenn Trumpf angespielt wird, muß von jedem Mitspieler, solange er noch Atouts besitzt, Trumpf bekannt werden. Nicht minder ist jede angespielte Nebenfarbe zu bekennen, doch kann derjenige, welcher die Farbe nicht besitzt, statt mit Trumpf zu stechen eine andere Farbe abwerfen. Die einfach gewonnene Frage wird nach dem Farbenrange mit 1 bis 4 Marken, das gewonnene Solo nach der nämlichen Skala doppelt, bei Schneider oder Schwarz aber in der vorhin angegebenen Steigerung bezahlt. Außerdem pflegt man noch Matadors, d. h. die höchsten Trümpfe, welche der gewinnende oder verlierende Teil in ununterbrochen absteigender Folge besaß, mit dem Preise der einfachen Frage für jeden Matador besonders zu vergüten. Diese Spielarten wurden in der Folge durch Aufnahme des Null, wo die Atouts ihre Geltung verlieren und man sich stichfrei zu spielen erbietet, ferner durch das Grand, wo gewöhnlich nur die Wenzel als Trümpfe beibehalten werden und der Spieler dennoch die größere Augenzahl behalten muß, ingleichen durch das Anerbieten von Solo, Null und Grand mit offen gelegter Karte (Ouvert) vermehrt. Eine noch weiter gehende Mannigfaltigkeit entwickelt das Königsberger S., das außer der Piket⸗ auch die Whist- und Tarokkarte verwendet. Für 7. bis 9. Aug. 1886 ist ein Skatkongreß nach Altenburg einberufen, um durch Beratung und Feststellung eines einheitlichen Skatreglements (Skatordnung) eine Beseitigung der verschiedenartigen Spielmethoden und Spielausdrücke, die Annahme einer einheitlichen deutschen Skatkarte anzubahnen und einen allgemeinen deutschen Skatverband zu gründen. gl. J. F. L. H. (Hempel), »Das Skatspiel (Altenb. 1848); (Das Skatspiel; Anleitung zur Erlernung desselben nach Form und Geistv (Lpz. 1855); S. v. F., Die Grundzüge des Skatspielsv (Quedlinb. u. Lpz. 1856); Friedrich, «Skattarif. Anleitung zur Erlernung der Matadors aller Kartenspiele des königsb. S.v (Königsb. 1858); KIllustr. Skatbuch (Bresl. 1883); 4S. Anleitung zur Erlernung des Skatspielso (3. Aufl., Celle 1884).

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 14, S. 860Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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