Transparent (lat.), d. h. durchscheinend, nennt man vorzugsweise ein Gemälde auf Papier oder feinem weißen Baumwollzeug, das mit Ol getränkt, mittels dahinter zweckmäßig angebrachter Erleuchtung sich in hellen Farben darstellt.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 15, S. 803Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei