FeedWarin
ErdkundeBrockhaus 1882

Warin, Stadt im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, zwischen dem Großen Wariner und dem Glamm-⸗See, welche durch einen Bach miteinander verbunden sind, Sitz eines Amtsgerichts und eines Domanialamts, zählt (1885) 1798 luth. E. Die 1284 gegründete, 1839 völlig abgetragene Burg war Residenz der schweriner Bischöfe.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 16, S. 437Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

Auf derselben Druckseite 7

Ähnliche Artikel 6

Mehr aus Erdkunde 6