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GeschichteBrockhaus 1882

Zeitung umgestaltete und nur in den das Militärwesen betreffenden Artikeln Organ der Regierungist. Mit der Thronbesteigung Alexanders II. erhielt das Zeitschriftenwesen einen Auff wung, indem die Besprechung sozialer und wirts aftlicher Fragen, wie besonders die Aufhebung der Leibeigenschaft, die angestrebten Reformen in der Staats⸗ und Gemeindeverwaltung, bis zu gewissen Grenzen gestattet wurde. Durch das Gesetz vom 6. April 1865 wurde für die Organe der Tagespresse in den beiden Hauptstädten, sowie für Werke von mehr als 20 Bogen Umfang Censurfreiheit eingeführt. Den größten Einfluß übt der moskauer Journalist Katkow aus, welcher seit 1863 als Redacteur mostio) mit Fanatismus für das Nationalrussentum kämpft. Zum Hauptorgan der Opposition Londen sich die 1856 von Alexander Herzen zu zondon begründete 4Glocke »(KKolokolo), welche trotz der Verbote in Rußland große Verbreitung 973 5 Auf den Mittelstand berechnet ist der Sohn es Vaterlandeso, seit 1856 von Kartschewsky geleitet. Gegenwärtig bestehen in Petersburg als anerkannte Organe der Regierung der Prawitelstsische Invalider (herausg. vom Kriegsministerium) und das vornehmlich auf das Ausland berechnete Journal de St.-Pétersbourgo. Einer nationalen und demokratischen Richtung neigen der «Grashannine, Nowoje Wremjao, gegenwärtig das verbreitetste Blatt in Rußland, und Russkij Mir⸗ zu; die letztere besteht nicht mehr, wird aber durch die Zeitung «Russjv ersetzt, welche seit 1881 in Moskau erscheint und von dem Panslawisten Akfakow bis zu dessen Tode 1886 redigiert wurde. Der von dem Polen Krajewski herausgegebene weitverbreitete «Goloso schwankte zwischen der Vertretung offiziöser und vorgeschritten liberaler und nationaler Tendenzen, ist aber unterdruckt worden. Außerdem sind noch zu nennen die (Börsen-Zeitungy „die Deutsche Petersburger Zeitungo (beide der Akademie der Wissenschaften gehörig), Peterburgskij 1und der in deutscher Sprache erscheinende Petersburger Herold, mit mehr russischer als deuteinst sehr verbreitet, sind eingegangen und an ihre Stelle sind getreten 1882 cPeterburgskaja Gasctap und «Nowostip. Unter den moskauer Blättern nimmt die erwähnte, von Katkow herausgegebene mostio) noch immer die erste Stelle ein. Die russ. Provinzialpresse (für welche die Präventiveensur lich zahlreich vertreten. Außer der in jeder Provinzialhauptstadt erscheinenden Gouvernementszeitung sind zu nennen: »Kiewljanino und „Kiewskij Wiestniko (Kiew), Odesskij Wjestniko (Odessa), Wilenskij Wjestnik (Wilna) und „Warschavskij Dnewniko, das zu Warschau erscheinende russ. Regierungsorgan. Im allgemeinen verficht die gegenwärtige russ. Presse seit 1881 im wesentlichen das von der Regierung vertretene ultranationale Prinzip, wobei sie sich nicht scheut, dem Deutschtum egenüber von den gehässigsten Mitteln journalistischer Polemik Gebrauch zu machen. Entgegengesetzte Ansichten, welche kleinen Kreisen besonnener Leute angehören, können infolge des von der Regierung verübten Drucks in der Zeitungslitteratur nicht zum Ausdruck kommen. Eine eigentümliche Stellung nimmt die periodische Presse in den Ostseeprovinzen Rußlands ein. In deutscher Sprache erscheinen zu Riga: die (1859 begründete) „Baltische Monatsschrifto, die (1778 begründete) Rigasche Zeitungo, die cZeitung für Stadt und Lando, die «Reue Zeitung für Stadt und Lande, die «Rigaschen Stadtblätterv, die Mitteilungen und Nachrichten für die evang. Kircher und das Kirchenblatte; in Dorpat: die Baltische Wochenschriftv, die „Neue Dörptsche Zeitungo und die «Dorpater jurist. Zeitschrifto. Außerdem erscheinen in Mitau, Libau, Goldingen, Wenden, Fellin und Pernau kleinere deutsche Tageblätter und in Reval die angesehene und verbreitete Reseit 1879 die cRordische Rundschauv (Reval 1886). Alle diese Blätter vertreten, trotz zahlreicher Parteischattierungen im einzelnen, die Interessen des deutschen Elements und des Protestantismus in den Ostseeprovinzen. Ebenso zahlreich sind die estnische und die lettische Presse (ELatweeschu Awiveetis Awisen, Balsso, im ganzen 12 lettische Blätter) vertreten, ferner Restnische Zeitungen (Eesti Postimeeso, Perno Postimècsv, Tallina Söbers, Tartu Eesti Seitungo sind die wesentlichsten), während das Russentum in allen drei Provinzen nur ein Organ, den Risbskij Wjiestniko, besitzt. Die lettische und estnische Presse nahm in den letzten Jahren fast durchweg eine den Deutschen feindliche Stellung ein; da in neuester Zeit das Letten- und Estentum sich aber ebenso wie das Deutschtum durch den Fanatismus der Russen bedroht sieht, scheint auch die Stimmung wieder mehr eine deuts chfreundliche werden zu wollen. Auch unter den orient. Völkern Rußlands findet sich eine nicht unerhebliche Zahl von Zeitungen und Zeitschriften; in georgischer Sprache erscheinen vier: (Kutais); armenische acht, die wesentlichsten sind: Mschako, Megu-Gaijastanio, Nor-Darv (Tiflis), Ararato (Etschmiadsin); ein arab.⸗pers.⸗tatar. Blatt: Keschkjulo (Tiflis); ein sctend', und Blatt: Turkestanskaja Gasetay (Taschkent), und drei jüd. Blätter: Hamelizo, Hajomo und das „Jüdische Volksblatto (fämtlich in Petersburg). Eine außerordentliche Verbreitung und Bedeutung hat in Rußland die Litteratur der Zeitschriften und Revuen engeitrch Den größten Leserkreis unter allen diesen Zeitschriften erwarben sich unter der Regierung des Kaisers Nikolaus die die, ursprünglich von Swinjin gegründet, 1839 von Krajewstij erneuert wurden und eine ziemlich freisinnige Tendenz verfolgten. Sie wurden 1881 unterdrückt, doch scheint neuerdings der MNordische Botev (Sjewernyj Wjestniko) ihre Stelle 1n vertreten. Verwandten Geistes, nur noch radialer, war der von Puschkin begründete Zeitgenosses (Sowremenniko), der im J. 1862 verboten wurde. Die 1834 auf Veranlassung des unternehmenden Buchhändlers Smirdin ins Leben getretene und früher von Senkowsfkij geleitete Lesebibliotheko genoß anfänglich eines großen anfe. Das bedeutendste Journal Moskaus war in früherer Zeit der 1841 von Pogodin begründete Moskwitjauino. Dieses Blatt huldigte panslawistischen Ideen, mußte aber 1856 eingehen. Das gleiche Geschick erfuhren Teleskopo und Moskauer Telegrapho. Noch gegenwärtig bestehende politisch-litterarische Blätter sind der von Katkow herausgegebene, weitverbreitete Russkij Wjestniko, die histor. Zeitschrift Russkij Archivo und Russkaja Myslo, seit 1880, alle drei in Moskau erscheinend. Die bedeutendste Zeitschrift Petersburgs ist der von Stassuljewitsch seit 1865 herausgegebene, vortrefflich redigierte „Wijestuile Jewropys (Europas Bote v); durch die Herausgabe von histor. Quellen⸗ und Memoirenwerken hat die Russkaja Starinao (redigiert von Semmewskij) sich verdient gemacht. Unter den streng wissenschaftlichen Blättern nehmen die Mémoireso und das „Bulletino der kaiserl. Akademie in Petersburg nebst den von derselben in russ. Sprache veröffentlichten Sapiskio und Iswjestijad die erste Stelle ein. Der Slawistik sind gewidmet die Iswjestijap der slaw. Wohlthätigkeitsgesellschaft (seit 1882). der S Her dienen das „Bulletino und der Wjestuiko der moskauer «Naturforschenden Gesellschaft, der Erdkunde die Memaireno und der „Anzeigero der Geographischen n Peltst; in Petersburg (mit deren Zweigen in Irkutsk, Tiflis, Orenburg und Wilna), dieChrestomathie der Altertümero und der Maturiorsckerv zu Petersburg, das „Bulletino des Naturforschervereins zu Moskau, die „Wissenschaftlichen Memoiren» der Universität zu Kasan etc. Ferner haben eine wissenschaftliche Bedeutung die Journale der Ministerien des Innern, der Justiz und der Volksaufkkärung, das Journal für das Bergwesen, das für Pferdezucht und Jagd, das „Ingenieur-Journals, das Militär-Magazino, das Marine-Magazinv etc. Für Landwirtschaft, Handel und Industrie bestehen unter andern verschiedene Blätter zu Petersburg, Moskau, Odessa. Die Zahl der russ. Zeitungen und periodischen Zeitschriften betrug im J. 1886 547; 1879 waren es 517. Von den 547 Zeitungen und periodischen Conversations-Lexikon. 13. Aufl. XVI. Zeitschriften sind 170 offizielle Gouvernementszeitungen, eparchiale offizielle Zeitungen, offizielle Zeitungen des Senats, des Synods und der Ministerien; 152 Zeitungen enthalten Politik, gesellschaftliches Leben und Litteratur; 90 sind Unterhaltungsblätter, illustrierte Zeitschriften u. dgl.; 135 enthalten Wissenschaften, Kunst, Handel und Gewerbe. Von den 152 polit. Zeitungen erscheinen 84 in russ. Sprache, 19 in deutscher, 3 in französischer, 12 in lettischer, 9 in estnischer Sprache und 16 in orient. Sprachen. Unter den Wissenschaft, Kunst, Handel, Gewerbe und kirchliche Nachrichten enthaltenden eitschriften erscheinen 26 in deutscher und 3 in at. Sprache. Im ganzen sind von den 547 Zeitungen und periodischen Zeitschriften 449 russ. Blätter, 98 erscheinen in fremden Sprachen und zwar 45 in deutscher, 11 in französischer, 1 in englischer, 3 in lateinischer, 12 in lettischer, 9 in estnischer, 4 in georgischer, 8 in armenischer, 1 in arabisch-persisch-tatarischer, Vin sartischer und russischer und 3 in hebräischer Sprache. 18) Die Presse in Finland beginnt mit dem J. 1771, in welchem ein kleines Wochenblatt«Tidningar utgifna af ett sällskap i Abop erschien. Anfangs war das Blatt mehr ein gelehrtes Magazin, als eine eigentliche Hrerenn Die Herausgabe desselben wurde mehreremal abgebrochen, aber wieder aufgenommen unter etwas veränderten Namen, upd das Blatt existiert noch unter dem Namen Abo-Tidningo seit dem J. 1883. Unter den übrigen Zeitungen in schwedischer Sprache sind bemerkenswert: Finlands Allmänna Tidningo (Helsingfors seit 1820), Abo Underrättelsero (seit 1824), Helsingfors Tidningaro (1829—66), Helsingfors Morgonblade (1832-44), später Morgonbladeto (1845 — 55; die ersten Jahrgänge 1832 — 37, von dem Dichter J. L. Runeberg redigiert, sind von besonderer Bedeutung); Saimas (Kuowo 1844—46), von J. W. Snellman redigiert, war für die Hebung des fnnischen Nationalgefühls von bedeutendem Einfluß; Helsingfors Dagblado (seit 1862, von liberaler Farbe), war seinerzeit das größte und bedeutendste Blatt, besonders unter Leitung Rob. Lagerborgs 1865—83; Hufyndstadsbladeto (Helsingsfors, seit 1864); «Morgenbladeto (Helsingfors 1872 8)), Organ der ann die Zeie Partei; als Nachfolgerin desselben kann die Zeitung Finland (seit 1885) betrachtet werden; 4Ostra Finlando (Wiborg, seit 1875); Nya Presseno (Helsingfors, seit 1884), Organ der schwed. Partei. Unter den wissenschaftlichen, litterarischen und sonstigen Fachzeitschriften sind zu bemerken: Allmän Litteratur Tidningo (Abo 1803), Mnemosyne (Abo 1819 — 23), Litteraturblad för allmän medborgerlig bildningo (1847 — 63)/, Tidskrift for Finska Kyrkanv (Helsingfors w1857—59), Tidskrift utgifren af pedagogiska föreningeni Finlando (Helsingfors, seit 1864), (Tidskrift utgifven af juridiska freningen i Finlando (Helsingfors, seit 1865), «Sanningsvittneto (Borgä 1869—73), (Einsk Tidskrift för vitterhet, vetenskap, Konst och politiko (Helsingfors, seit 1876), «Finsk Militär-Tidskrifty (Helsingfors, seit 1882). Die erste Zeitung in finnischer Sprache erschien in Abo 1776 unter dem Titel „Suomenkieliset Tietosanomato, hörte aber mit diesem Jahre auf. In neuerer Zeit sind zu bemerken Suométary (Helsingfors 1847—66) und „Uusi Suometary sseit 1869), die größte Zeitung in finnischer Sprache; ferner die offiziellen Suomen julkisia sanomiay (1857—65) und «Suomalainen virallinen lehtio (eit 1866). Litterarische Zeitschriften in finnischer Sprache sind «Tidskrift 1 fosterländska ämnenv (1841—60) und 4Suomi, kirjoituksia isänmaalisistä aineistas (seit 1860), herausgegeben von der Finnischen Litteraturgesellschaft: «Mehiläinenv lehtis (1866—80), Valvojas (1881 fg.). Im J. 1886 erschienen in Finland zusammen 81 Zeitungen und Zeitschriften, wovon 34 in schwedischer und 47 in finnischer Sprache. Die letzt-Iude Seit sind meist kleine Wochenblätter. Tägiche Zeitungen gibt es 9, nämlich in Helsingfors 6 (1 finnische), in Abo 2 und in Wiborg 1. 19 Die Presse Polens gliedert sich geographisch in folgende vier Zweige die russisch-polnischein Warschau, die preußisch-polnische in Posen, Westpreußen und Oberschlesien, die österreichisch-polnische zu Lemberg und Krakau, endlich die der poln. Emigration. Die erste in Polen erschienene periodische Schrift war die deutsche Warschauer Bibliotheko 1753—55 von Mizler, worauf das Journal litteraire de Pologner von Friese 1754 folgte; erst 1764 erschien in poln. Sprache der «Monitoro, dann die &Gazeta Warszawskay. Unter den polit. Blättern aus der Zeit vor 1831 waren nur die «Nowa Polskaß und der «Dziennik gwardii narodowejo, beide zu Warschau, von Bedeutung. Während der folgenden beiden Jahrzehnte waren der und Atheneumo zu Wilna, die Biblioteka Warszawskav zu Warschau, Czasopismo Ossolinskicho zu Lemberg, der Lygoduikk naukowys und der „Orędowniko Posen die geachtetsten Repräsentanten der poln. periodischen Presse. Die in die verschiedensten Parteien zerspaltene Emigration ründete während jener Zeit an 50 meist nicht sehr ange lebende Blätter, welche zum größten Teil in Paris erschienen. Gegenwärtig (1886) erscheinen in Warschau sieben polit. Zeitungen täglich: die handlowa, Kuryer Warszawskiv, „(Kuryer coliche Monatsschrift Biblioteka Warszawskas hat sich seit 1841 erhalten, neben ihr erscheint das Ateneumo. Vornehmlich Unterhaltungsstoff bieten, meist mit Illustrationen versehen, die Blätter: cromansowo, aillustrowanyn. Daneben gibt es mehrere religiöse, juristische, pädagogische und technische Blätter. In Petersburg erscheint die Wochenschrift Krajy. Im ganzen zählt man in Russisch-Polen und Rußland 79 poln. Zeitschriften, von denen in Warschau 69 erscheinen. Eine deutsche Lodzer Zeitungo erscheint in der Fabrikstadt Lodz, eine russische offiziöse Zeitung Dniemnikv in Warschau. In Posen erscheinen fünf polit. Tagesblätter, der poln.⸗nationalliberale Dzienniko, der ultramiontane MKuryero, der Gonieco, der Oredowniko und der Wielkopolanino, ferner die (Rocaznikio, Jahrbücher der posener Freunde der Wissenschaften, und die Wochenschriften: „Warta, «Gwiazdas, Przyjaciel ludus, Dzwoneko neben einigen andern religiösen und landwirtschaftlichen Inhalts. Westpreußen bietet den Polen von Thorn aus die Tageszeitung Gazeta torunskas und die ebenda erscheinenden Wochenschriften Przyjacielo und „Gospodarzv, von Pelplin aus den Pielgrzymomit ultramontanen Tendenzen. In Lötzen erscheint eine Gazeta leckas, in Allenstein eine Gazeta Olsztyfskan. Zunächst für die Evangelischen in Mazuren erscheint in Königsberg i. Pr. ein Missionsblatt (Nowinyn. Oberschlesien ist durch die in Beuthen erscheinende Gazeta görnoszlaskas, durch die teschener Gwiazdas und durch den Katoliko und die o(Monikas von Kattowitz aus vertreten, zu denen seit 1873 das teschener evang. Erbauungsblatt wiastun ewangelicznys gehört. In Breslau erscheinen Nowiny slaskiev. Im ganzen erscheinen in Preußen 45 poln. Zeitschriften. Von den Zeitschriften Galiziens und Ssterreichs, 105 an der Zahl, erscheinen 63 in Lemberg, darunter die vier täglichen Zeitungen: der liberale Dziennik polskie, die konservative „Gazeta narodowas, das Regierungsblatt Gazeta Lwowskad und der Kuryers, ferner das treffliche litterarische Wochenblatt Ruch literackio, der Przewodnik naukowo literacki, der Prazyjaciel domowys, die Nowinys u. a. Krakau hat 27 Zeitschriften, darunter die Zeitungen „Czasb, welche die Vorrechte des Adels und der Geistlichkeit vertritt, die «Nowa rekormas und die Monatsschrift Przeglado. Die Blätter der Emiranten sind sämtlich eingegangen, in Paris erscheint nur der Roczniko, Jahrbuch der Historischen Gesellschaft, und in der Schweiz der Roczniko des rapperswyler Polnischen Museums. Amerika kommen 9, zu Chicago allein 6 poln.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 16, S. 880Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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