Feston, m. frz., italtencarpi, s.v.w. Blumengehänge (s. d.); man ordnet sie auch wohl in Form eines aufgehängten Tuch es, dessen Zipfel herabhängen, u. welches mit Blumen, Früch ten u. dgl. angefüllt oder um dieselben gewunden ist; anstatt dieser Sachen nimmt man auch Muscheln, Instrumente etc., überhaupt richtet man sich nach der Bestinmmung des Ortes, wo sie angebracht werden sollen.
Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 315Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei