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PflanzenreichBau-Lexikon 1881
Franzosenholz

Franzosenholz, pockholz, n., frz. Garac, engl. powood, auch Lignum sanetum, kommt von Guajac officinale L. (Fam. Zygophylleae) und wird besond THEK BERG O OUniversitatsbi ien von den Bahamainseln und Jamaika ausgeführt. Ueber em das sogenannte brasilianische F. s. d. Art. Jakarandenholz. Der Kern istt ise, sehr dunkel und fast us. schwarz. Die von erstgenannten Inseln zia, kommenden Stücke und werden wegen ihres icht stärkeren Splintes icht weniger geschätzt. ien, Das äußere Holz hat mattgelbe Farbe, ist mig hart, schwer und sinkt im Wasser unter. Es wird von Ebenisten, au-Tischlern u. Drechsjolz, lern benutzt. Beim Reiben entwickelt sses dasselbe einen angenehm gewürzhaften ck- Geruch; sein Gedum schmack ist bitterlich Fig. 1763. Aus Beauvpais. ders u. scharf. Es darf an Zu Art. Französisch-gothische Bauweise. keinem zu trockenen Orte aufbewahrt werden, sonst wird es leicht rissig u. zur Arbeit untauglich. Par

Illustrirtes Bau-Lexikon. Praktisches Hülfs- und Nachschlagebuch im Gebiete des Hoch- und Flachbaues, Land- und Wasserbaues, Mühlen- und Bergbaues, der Schiffs- und KriegsbaukunstHrsg. von Oscar Mothes, 4. Aufl., Leipzig und Berlin: Otto Spamer 1881–1884 · Bd. 2, S. 370Scan: Universitätsbibliothek Heidelberg · gemeinfrei

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