Klanggeschlecht, seltener, aber richtiger Tongeschlecht. Mit diesen Namen bezeichnet man gewöhnlich den Unterschied der drei Gattungen von durum und B-molle der mittelalterlichen Notenschrift, beziehen. Vgl. Helmholtz, «Lehre von den Tonempfindungen» (4. Aufl., Braunschw. 1877).
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 10, S. 319Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei