FeedKostajnitza
ErdkundeBrockhaus 1882

Kostajnitza, offiziell Kostajnica, königl. Freistadt im ehemaligen Banalregiment der l(aufgelösten) kroat.⸗slawon. Militärgrenze, links an der Unna und am Fuße des Zrinyigebirges Station rmißt, sind unter C aufzusuchen. der Linie Sissek-Dobrlin der Ungarischen Staatsbahnen, Sitz eines Bezirksgerichts, zählt 2080 kroat. und serb. E., röm.⸗kath. und griech.⸗orient. Kon7* hat eine und ist ein bedeutener Handelsplatz für Rohprodukte. Gegenüber am rechten Ufer liegt Bosnisch-Kostajnitza, im bosn. Kreise 4 mit (1879) 1992 C.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 10, S. 553Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

Auf derselben Druckseite 6

Ähnliche Artikel 6

Mehr aus Erdkunde 6