Leinmehl, dient in der Heilkunde zur Bereitung von erweichenden Umschlägen. Früher waren die L. unter dem Namen Placenta lini offizinell, doch sind sie in die Deutsche Pharmakopöe von 18² nicht wieder aufgenommen.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 10, S. 923Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei