Mandu, Negervolk, jenseits Grebro. t, | Manfalut, Ort im Distr. Manfalut I - der ägypt. Prov. Assiut. 1- Il Manga, Gebirge im Lande Usegua ht il | bildet mit den Masi-Bergen die westih "' liche Grenze der Landschaft Masindi. n- MW Mangala (Ngala), ein Zufluss des e, '# kumba-See fliessen soll. 2 m lasse desselben, dem in den Sambesi i a sich ergiessenden Schire, durchströmt a, a wird. Die Anhöhen erreichen 300.) li) il bis 8000 Fuss Meereshöhe, Überall . = herrscht Wasserreichtum. Livingstone I me Bäche und eine Quelle in einer eind zigen Stunde und noch dazu gegen De | 4 »wanzig (engl.) Meilen lange und = ME schönen Fluss, der auf seinem Gipfel ns durch ein grünes Thal fliesst und Seinen 6° ME Wegin den Schirwa-See nimmt. Die at- mannigfaltigen Wasserströmen wachen sen viele Bäume von bewunderns-DIE werter Höhe und vortrefflichem Holz, = Unter den Mangandja-Männernsollen 15. ME manche wohlgestaltete Köpfe, ange- ) m haben. Anderseits wird berichtet, 2 E dass sie durch‘ eine entstellende 25 = Gewohnheit, grosse Holzpflöcke in B. - Lippen und Ohr zu zwängen, auf-Ss i : Mangangama, ein Ort an dem M\ Zusammenfluss des dem Niger tribu-Ds türen Gulbi-n-Bindi mit dem Gulbioo Mangbälle, ein Stamm der Mangst battu, wohnt am Unterlauf der Flüsse fe ME vom Nepoko, sowie auch weit im is ME Osten im Lande der Momyu (Dr. ka @ . Junker). Yo. E für Schweinfurths Monbuttu.