Leinen, oder, Wasch-Leinen, Seynd reine zusammen gedrehete lange Stricklein, so die Wäscherinnen auf denen Treige-Plätzen oder Böden auffzuziehen und die nasse Wäsche darüber zu hengen pflegen.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1148Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0