Reiben, Heisset das jenige, so man an das Essen brauchet, auf dem Reib-Eisen vorher klein zermalmen, als Meerrettig, Semmel, Brod, Rinden, u. d. g. oder auch in dem Reibasch etwas klein machen; als Brunnen-Kresse u. d. g.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 1598Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0