Thée-Schälgen, oder, Näpflein, Seynd dünne und klare von Porcellain verfertigte, runde, und unten zugespitzte kleine Näpfflein, mit ihren darzu gehörigen Schälgen, woraus das Frauenzimmer den Thee zu trincken pfleget.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 2007–2008Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0