Trenchir- und Frisir-Buch, Ist ein kleines gedrucktes und mit vielen in Kupffer gestochenen Figuren durchschossenes Büchlein, woraus das Frauenzimmer nicht nur die Kunst die verfertigten und auf den Tisch gesetzten Speisen künstlich und manierlich zu zergliedern, sondern auch nach denen vorgezeichneten Figuren die Servietten und Taffel-Tücher artig brechen und frisiren lernet.
Gottlieb Siegmund Corvinus (Amaranthes), Nutzbares, galantes und curiöses Frauenzimmer-LexiconLeipzig: Gleditsch 1715 · Sp. 2041Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0