Gabel, Gebrauchen die Jäger, einen in Netzen gefangenen Wolff, Luchs, Dachs, Fuchs, Fisch-Otter oder ander dergleichen wildes und beissiges Thier, um den Hals zur Erden zu drücken, damit man solches desto sicherer angreiffen, und hernach um so viel besser mit demselben handthieren könne; sie ist wie eine mäßige Streu-Gabel zweyzanckicht, entweder gantz von Holtz oder von Eisen mit einem höltzernen Stiel; zu den Fisch-Ottern aber muß solche dreyzänckicht seyn.
Valentin Trichter, Curiöses Reit- Jagd- Fecht- Tantz- oder Ritter-Exercitien-LexiconLeipzig: Gleditsch 1742 · Sp. 867Text: Deutsches Textarchiv · CC BY-SA 4.0