Hornspäne, wegen ihres reichen Stickstoffgehalts (14 —16 Proz.) gleich andern hornartigen Geweben, wie Haare, Wollabgänge, Federn u. s. w., zur Zeit ihrer Zersetzung ein sehr kräftig wirkendes Düngmittel sowohl für Kulturen des freien Landes als für Pflanzen in Töpfen. Vor dem Gebrauch sind die gröbern Stücken durch Anwendung von Sieben von den feinern zu scheiden. Letztere treten bei ausreichender Bodenfeuchtigkeit bald in Wirksamkeit, während jene zur Zersetzung längere Zeit gebrauchen und, zu spät in den Boden gebracht, für die Pflanzen von geringem oder gar keinem Nutzen sind. Vorteilhaft ist es, die Zersetzung der letztern durch Vermischung mit Düngererde im Herbst, durch Umstechen des Haufens im eWinter und Begießen zu beschleunigen. Im Frühhjahr ist die Ammoniakbildung im vollen Gange und „die Erde muß sofort zur Verwendung kommen. Das jetzt im Handel befindliche Hornmehl (durch Stoßen oder Mahlen pulverisiertes Horn) ist den H. nvorzuziehen; man vermischt geringe Mengen davon mit der Erde für Topfpflanzen. „nischer Quarz, der sich meist derb, selten in Pseudoemorphosen, z. B. nach Kalkspat⸗ und Flußspatform, oauch tropfsteinartig in Geschieben, großen Kugeln emit schaliger Absonderung, als besondere Lagen )und als Versteinerungsmittel findet und splitterigen oder muscheligen Bruch, graue, gelbe, rote, braune, grüne Farben, sowie zuweilen gefleckte, gestreifte „soder gewölkte Zeichnungen besitzt. Vor dem Löt1rohr ist er unschmelzbar, auch gibt er am Stahl stark Funken. Eine Abänderung desselben ist der Holzstein, ein Verkieselungsmaterial von Hölzern, welches oft noch sehr ausgezeichnet die vegetaebilische Struktur zeigt (am Kyffhäuser, Gegend von „Chemnitz). Manche H. nehmen eine schöne Politur