Instillation (lat.) oder Einträufelung, in der Medizin die tropfenförmige Anwendung von Flüssigkeiten auf kranke Körperstellen, ist namentlich bei Krankheiten der Augen und des Gehöror-Borr üblich und wird meist vermittelst besonderer Vorrichtungen (Glasstäbchen, Tropfenzähler u. dgl.) ausgeführt.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 9, S. 625Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei