FeedJerusalem
GeschichteBrockhaus 1882

Jerusalem, einst die Residenz der juüd. Könige und der glanzvolle Mittelpunkt des mosaischen Monotheismus, ist jetzt eine über Schutt und Trümmern schlecht und winkelig gebaute Landstadt im asiat.⸗türk. Vilajet 1 mit (1872) etwa 24000 C., von denen etwa 4000 der jüd., 13000 der mohammed. und 7000 der Ona Religion angehören. Die Stadt liegt auf dem Ostabhange des Gebirges Juda, 760m über dem Mittelmeere; im Osten, Süden und Westen ist sie von tiefen Thälern eingeschlossen; die Gegend umher ist felsig, kahl und dürr. Die Bauart ist massig und unschön; terrassierte Gewölbe und Kuppeln ruhen auf schwerfälligen Auaderwänden; Zimmerholz wird nur zu Thüren und Fensterrahmen verwendet. Der allgemeine Eindruck der Straßen ist düster und unfreundlich; doch gewährt die Stadt aus der Ferne, namentlich vom Olberge aus gesehen, einen imposanten Anblick. Dieselbe ist mit einer, zuletzt unter dem Sultan Suleiman dem Prächtigen (1536 —39) restaurierten stattlichen Ringmauer mit 34 Türmen umgeben und hat außer zwei verschlossenen fünf offene Thore, von denen eins gegen Westen, eins gegen Norden, eins gegen Osten und zwei gegen Süden gerichtet sind. Neben wenigen freien Plätzen hat J. innerhalb der Ringmauer 170 Gassen, fast alle winkelig, und Sackgassen in großer Zahl. Die Hauptstraßen trennen auch die Hauptquartiere: die von Norden kommende Damascus⸗ und Bazarstraße das mohammed. Quartier löstlich) vom christlichen (westlich), ebenso die südl. Fortsetzung dieser Straße das jüdische (östlich) vom armenischen (westlich). Die vom Jäfathor gegen Osten zum Haräm laufende Hauptstraße trennt anfänglich das Christenquartier (nördlich) vom armenischen (südlich), dann das mohammedanische (nördlich) vom jüdischen (südlich). Der Handel ist gering; nach außen versendet J. nur Seife und Sanctuarien, d. h. aus Perlmutter, Olivenholz u. dgl. gearbeitete religiöse Erinnerungsgegenstände, als Crucifixe, Rosenkränze u. dgl. Auch beruht seine Wichtigkeit lediglich auf seiner religiö— sen Bedeutung, indem es den drei großen monotheistischen Religionen gleichmäßig als heilige Stadt gilt. J. ist der Sitz eines röm., griech. und armen. Patriarchen, sowie von 1842 bis 1881 eines evang. Bischofs (durch England und Preußen). An histor. Bauwerken und sog. heiligen Stätten ist J. reich; die großen Epochen, die über die Stadt hingegangen, haben fast ausnahmslos ihre Spuren zurückgelassen. Vor allem ist der Haräm-⸗esch-Scherif merkwürdig, wie die Mohammedaner den jetzt eins ihrer vornehmsten Heiligtümer bildenden jüd. Tempelplatz nennen, welcher seit 3000 Jahren von den Anwohnern als Kultusstätte hochgehalten worden. Auf Salomo ist die Anlegung der Hochterrasse zurückzuführen, über welcher der Felsendom [ oder die sog. Omar-Moschee sich auf der Stelle des. frühern Jahvetempels und seiner Binnenhöfe erhebt. Die untere Area des Haram, ein künstlich geebneter oblonger Platz, aus welchem jene Hoch-i terrasse hervorragt, ist in ihrer Nordhälfte von den [l Hasmonäern, in ihrer Südhälfte von Herodes d. Gr. ! angelegt. An die erstern erinnert auch der abge⸗! schrägte Fels am Nordostwinkel des Haräm, während die großartigen Substruktionen der Südseite [r die Prachtliebe und Kunstfertigkeit der Zeit des ge-f nannten Fürsten, der Turm Hippicus und mehrere Stadtmauerreste seine und seiner Nachfolger Sorge f um die Sicherheit J.s bezeugen. Aus der vorexilischen Zeit sind innerhalb wie außerhalb der Stadt Kunstteiche erhalten; in den Felsen ausgehauene unterirdische Wasserbehälter und Treppenstufen scheinen eine noch frühere Periode zu beurkunden. Von Hadrian, dem Wiedererbauer J.s nach der e Zerstörung durch Titus, rührt die Disposition der letzigen Stadtmauer, sowie charakteristische Arbeiten e an der Umfassungsmauer des Haräm her. Auch d das Mauerwerk einiger großer Cisternen in der r Stadt weist auf die röm. Kolonie der Alia Capito⸗ d lina hin, und der Eccehomo-Bogen der Tradition, ein Triumphbogen, scheint zur Verherrlichung der Siege des Septimius Severus errichtet worden zu sein. Von der byzant. Periode verkünden die ältesten Grundbauten der Kirche des Heiligen Grabes (s. d.), das Goldene Thor, die St. Annen- und die Jakobuskirche, von der ersten mohammed. Zeit die Omar-Moschee, die Aksa und die seldschukischen Löwen über dem sog. Stephansthore im Osten der Stadt. Den Kreuzfahrern verdankt J., die entstellenden Flickbauten der letzten Jahrhunderte sowie die neu hergestellte Kuppel abgerechnet, die heilige Grabeskirche in ihrer jetzigen Gestalt, die Reste des Johanniter-Konvents und der großen lat. Marienkirche, die Mariengrabkirche extra muros und einige kleinere, mehr der Zerstörung anheimgefallene kirchliche Bauten. Aus der Ejubiten⸗ und Mamlukenzeit besitzt die Stadt zahlreiche, sowohl religiösen wie auch Wohlthätigkeitszwecken gewidmete Werke der Architektur, unter denen vor allen das Chanekah, die Residenz Saladins, und das Gerichtshaus, die Mechkemeh, zu erwähnen sind. Der osman. Zeit gehören an, außer den Mauer⸗ und Thorbauten Suleimans, mehrere Brunnen und das Takieh, das große Armenhaus der unter dem Namen Roxelane bekannten Sultanin Churrem, gewöhnlich Hospital der heil. Helena genannt, endlich aus der neuesten Zeit die engl. Christuskirche, das österr. Hospiz an der Via dolorosa, die russ. Kathedrale nebst den Pilgerherbergen dieser Nation vor der Westseite der Stadt, das Kloster der Zionsschwestern, die restaurierte Kirche St. Anna, die lat. Patriarchalkirche mit dem Palaste des Patriarchen unweit des Jäfathors, die neue Synagoge der Aschkenasim, das syr. Knabenwaisenhaus, das Diakonissenhaus Talitha Kumi, das Asyl für die Aussätzigen, das prot. bischöfl. Schulhaus für Knaben und das jüd. Armenhaus von Montefiore. Noch unvollendet sind die Anstalten zum Besten der deutsch-prot. Gemeinde: Kirche, Hospiz, Schule und Pfarrhaus auf dem alten Johannisplatz (Muristan). Das gepriesenste Heiligtum der Mohammedaner ist der sog. Felsen Gottes, die von dem Prachtbau der Omar-Moschee eingeschlossene höchste Kuppe des Moriabergs. Eine besonders wohlerhaltene Stelle der westl. Umfassungsmauer des Tempels wird unter dem Namen Kotel hamearaba hauptsächlich von den Juden verehrt und nach ihrem Trauerritus der Klageplatz der Juden genannt. Den Christen ist vor allem die Grabeskirche mit der innern Grabkapelle, der Auferstehungsstätte und dem Kalvarienberge, der Stätte der Passion, heilig. Die Mohammedaner besitzen außerdem das die Stelle der Zionskirche einnehmende Pseudograb Davids; das Mariengrab im Josaphatthale verehren sie mit den Christen gemeinschaftlich. An der heiligen Grabeskirche haben sechs Kirchengemeinschaften Anteil: die röm. Katholiken oder Lateiner, die Griechen, die Armenier, die jakobitischen Syrier, die Kopten und die Abessinier. Die griech. und armen. Klöster sind zur Aufnahme von Tausenden orient. Pilger eingerichtet. Das dem Franziskanerorden gehörige Kloster zu St. Salvator ist der Sitz des Pater Custos St.⸗Sepulcri, welcher dem über die ganze Levante verbreiteten Klosterkompler der Terra-Santa vorsteht. In einem vom Salvatorkloster unterhaltenen Hospiz, der Casa-Nova, finden abendländ. Christen Aufnahme und Pflege. An Hospizen bestehen außerdem in J. das preußische des Johanniterordens und das österreichische, jenes vorzüglich, doch nicht ausschließlich prot., dieses kath. Pilgern gewidmet, sowie vor dem Westthore das russische für russ. Pilger. Auch sind neuerdings große Hotels mit allem modernen Comfort entstanden. Von Hospitälern sind das preußische, von dem rhein. ⸗westfäl. Diakonissenverein unterhaltene für Kranke jeder Nation und Religion, das englische und Rothschildsche für Juden und das russische für griech.⸗kath. Christen die wichtigsten. Der altkananitische Name J.s, Salem (Steins), scheint von den ersten Ansiedlern semit. Stammes herzurühren. Dann sollen die aus Agypten vertriebenen Hyksos den Platz in Besitz genommen und Jebus (s. d.) genannt haben. In die eigentliche Geschichte tritt die Stadt erst zur Zeit Davids ein. Dieser König eroberte Zion (. d.), die Burg der Jebusiter, nahm daselbst, in der «Stadt Davidso, dauernd seinen Wohnsitz und brachte auch die Bundeslade, das Nationalheiligtum Israels, in seine neue Residenz. Der Tempelbau Salomos auf dem Hügel Moria gab den Anlaß zu einer beträchtlichen Erweiterung. Von den Nachkommen Salomos verstärkten und vermehrten verschiedene die Befestigungen; dennoch wurde die Stadt etwas über 400 Jahre nach dem Tempelbau von Nebukadnezar erobert und ihre Einwohner in die babylonische Gefangenschaft abgeführt (588 v. Chr.). Nach einem halben Jahrhundert begann ihr Wiederaufbau, und die Verbannten kehrten allmählich in sie zurück; doch konnte sie ihre frühere polit. Bedeutung nicht wiedergewinnen, sondern folgte dem allgemeinen Schicksal Vorderasiens, indem sie nacheinander unter pers. und macedon. Botmäßigkeit geriet. Lange Zeit war sie nunmehr der Zankapfel zwischen den Diadochen-Dynastien der a und der Seleuciden, bis anderthalb ahrhunderte vor Christus das tapfere Priestergechlecht der Hasmonäer ihr wieder die Unabhängigteit erfocht. Pompejus eroberte sie 63 v. Chr., wodurch sie in die sich immer entschiedener zur Botmäßigkeit gestaltende Sphäre des röm. Einflusses gezogen wurde. Ein Jahrhundert später versuchte sie mit äußerster Kraftanstrengung dieses Joch abzuschütteln, wurde aber 70 n. Chr. von Titus erobert und geschleift. Aus dieser Zeit finden sich bei dem jnd. Geschichtschreiber Josephus höchst bemerkenswerte Nachrichten über ihre Lage, ihre Prachtbauten und Befestigungen. Sie bestand aus einer Oberstadt, aus einer sich nördlich an jene anlehnenden Unterstadt, welche von einer als Akropolis sie überragenden Burg den Namen Akra bekommen hatte, und Vorstädten, wie Ophel im Süden und Bezetha im Norden des Tempels. Ober- und Unterstadt hatten je ihre besondern Ringmauern, und kurz vor dem Kriege war dazu noch eine die nördl. Neustadt umschließende dritte Mauer gekommen. Außerdem hatte der Tempelplatz seine besondere Befestigung. Derfelbe galt als der Schlüssel der Stadt und ihn deckte auf der einzig angreifbaren Nordseite die von Herodes d. Gr. herrlich ausgebaute Burg Antonia, welche früher unter dem Namen Baris Residenzschloß der Makkabäer gewesen war. Inmitten des eräumigen Tempelplatzes bildeten die Hochterrasen des prachtvollen Gotteshauses eine Art von Citadelle. (Hierzu eine Karte: Das alte und das neue Jerusalem.) Eine über das Binnenthal führende Brücke verband das Heiligtum mit der Oberstadt, in welcher die Paläste der Herodianer und Makkabäer, den West⸗ und Ostpunkt der Nordseite einnehmend, sich desonders auszeichneten. Zur Zeit des Josephus hatte J. einen Umfang von ungefähr 1½ Wegtunden und zählte 200 —250000 ständige Einwohner, war also viel größer und volkreicher als die heutige Stadt. Angelegentlich hat man sich in der neuesten Zeit um die Topographie des alten J. bemüht. Aus den zu diesem Zwecke veranstalteten Nachgrabungen de Saulcys, Vogués, namentlich aber der unter dem Namen The Palestine exploration fund bekannten Gesellschaft (seit 1865) ergibt sich, daß stellenweise der Schutt 25 m, ja an einem Orte sogar 40 m hoch aufliegt; daß eine schmale Schlucht unmittelbar am Westrande des Tempelplatzes sich hinzog, über die zwei steinerne gewölbte Brücken fhrten; daß die südl. Harämsmauer an der Ost⸗ und Westecke einst doppelt so hoch als gegenwärtig über das Fundament emporragte, eine ziemlich tiefe, von Nordwest herkommende Schlucht einst die Nordostecke des jetzigen Tempelplatzes von dem Rücken des Tempelhügels trennte; daß ein Aquädukt aus der Umgegend von Bethlehem Wasser bis zum Tempelplatze leitete, während eine andere höher laufende Leitung, deren besterhaltene Spuren beim sog. Grabe Rahels sich finden, Wasser in die obere Stadt brachte. Mit diesen Aquädukten stand ein sehr sorgfältig ausgearbeitetes System von Cisternen und Kanälen in Verbindung. In dem Felsentunnel zwischen der Mariaquelle und dem Siloahteiche entdeckte man einen Schacht, durch den einst Wasser auf den Rücken des Tempelbergs Betoesda) wurde. (über den Bethesdateich s. Bethesda.) Von archäol. Funden ist der interessanteste eine jener von Josephus erwähnten Stelen, die in zweisprachiger Inschrift den Nichtjuden vor dem Betreten des innern Vorhofs warnten. Einen kritischen Bericht über die Arbeiten und den jetzigen Stand der topogr. Erforschung des alten I. nebst Aufzählung der topogr. Hauptwerke gibt K. Zimmermann, «Karten und Pläne zur Topographie des alten J. Nebst Begleitschrift» (Bas. 1876). Nachdem J. ein halbes Jahrhundert wüst gelegen, baute es Hadrian (130 n. Chr.) als heidnische Stadt unter dem Namen Alia Capitolina wieder auf, wobei auch das alte Ortsheiligtum des Jahve als Tempel des Jupiter Capitolinus wiederhergestellt wurde. Eine röm. Veteranenkolonie wurde nun daselbst angesiedelt und den Juden, nach einem letzten verzweifelten Aufstandsversuche unter Bar Kochba (132—135), der Besuch der Stadt und das Bewohnen der Umgegend untersagt. Konstantin ließ 327 über der traditionellen Stätte der Passion und Auferstehung eine großartige Basilika aufführen, und J., wahrscheinlich schon längst vorzugsweise von Christen bewohnt, wurde auch offiziell eine christl. Stadt, welche es, die Occupation der Perser von 614 bis 628 a gerechnet, gegen 300 Jahre Dlan blieb, bis 637 der Kalif Omar es dem neuaufblühenden arab. Weltreiche einverleibte. J. erhielt jetzt den arab. Namen El-Kuds (das Heiligtum). Schon 969 verloren die abbasidischen Kalifen die Stadt an die fatimidischen von Agypten und diese wieder 1077 an das Seldschukengeschlecht der Ortokiden, deren Roheit gegen die abendländ. Pilger die Kreuzzüge hervorriefen. Am 15. Juli 1099 wurde sie von den fränk. Rittern unter Gottfried von Bouillon erobert und noch einmal zur Hauptstadt eines der und Nc Reichs gemacht das unter dem Bruder und Nachfolger Gottfrieds, Balduin I., den Titel eines Königtums annahm und in der Mitte des 12. Jahrh. auf einige Zeit zu großer Blüte gelangte. Außer Balduin (1100— 18) regierten im Königreich J. nacheinander sein Vetter Balduin II. (1118—31), dessen Tochter Melisendis mit ihrem Gemahl Fulco von Anjou (1131— 42), deren Sohn Balduin III. (1143 —63), dessen Bruder Amalrich (1162 — 73), dessen Sohn, der aussätzige Jüngling Balduin IV., und endlich der schwache Usurpator Veit von Lusignan, unter welchem die Stadt 1187 von dem ägypt. Sultan Saladin dem Christentum wieder entrissen wurde. Noch einmal gelangte Kaiser Friedrich II. 1229 in ihren Besitz. Seit 1244 aber hat sie unter der ungestörten Herrschaft des Islam gestanden, und das Königreich J. wurde eine gegenstandslose Titulatur verschiedener europ. Regentenhäuser. Die Ejubiten aus Saladins Familie verloren die Stadt 1382 an die Mamluken-Sultane Agyptens, denen sie 1517 die Osmanen unter Selim J. entrissen. Mit der türk. Herrschaft verschwand der letzte Rest ihrer mittelalterlichen Blüte; sie versank in eine gegen die frühern Epochen unerhörte Verarmung und Unbedeutsamkeit, aus der sie sich erst seitdem Orientkriege (1854—56) wieder allmählich erhebt. Vgl. Tobler, «Topographie von J.» (2 Bde., Berl. 1853—54); derselbe, «Denkblätter aus J.d (2. Aufl., St. Gallen 1856); Wilson, «Ordnance survey of J.v (Lond. 1866); Morrison, «The recovery of J.d (Lond. 1871); Wolff, «J. nach eige— ner Anschauung und den neuesten Forschungend» (3. Aufl., Lpz. 1872); Sepp, «J. und das Heilige Lando (2. Aufl., 2 Bde., Regensb. 1873 — 76); Baedeker, «Palästina und Syrieno (Lpz. 1875; 2. Aufl. 1880); F. A. und O. Strauß, Die Länder und Stätten der Heiligen Schrifto (2. Aufl., Lpz. 1877); C. Neumann, Die heilige Stadt und deren Bewohnery (Hamb. 1877); Zimmermann und Socin, Plan des heutigen J. mit Umgebungo (Lpz. 1881); F. de Saulcy, „Jérusalem (Par. 1882).

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 9, S. 837Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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