Akmit, ein im monoklinen System als lange Säulen krystallisierendes, glasglänzendes, schwarzes augitähnliches Mineral, das aus Kieselsäure, Eisenoxyd und Natron besteht. Der A. ist leicht prismatisch spaltbar (87), hat die Härte des Feldspats, ein Wün Gewicht von 3,2 und findet sich im Quarz bei Rundemyr unfern Eger, bei Porsgrund in Norwegen und zu Ditro in Siebenbürgen.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 1, S. 295Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei