Blechlochscheibe, k., beim Durchschlagen runder viereckiger Löcher durch — Blech gebraucht, s. Fig. 663. Man legt das Blech auf die Scheibe, mit der Stelle, wo das Loch geschlagen werden soll, genau auf die betreffende Oeffnung, setzt dann Fig. 663. den passenden Durchschlag Blechlochscheibe. (s.d.) auf u. schlägt mit dem Hammer darauf. Besser noch sind die Lochscheiben, die mit einer Klappe versehen sind, welche genau solche Löcher hat wiedie Scheibe. Das zu lochende Blech liegt dann zwischen Scheibe und O tung, f., Fig. 664 in Ansicht und Grundriß Fig. 66. dargestellt. Die Oeffnung im Unterarm, worauf das Blech gelocht w die Nonne, der Oberarm trägt den Durchsch — 2 15,5 14,„4 17s,4 13,7 26⁰ 3 23,3 2177 26,1 20,5 4,0 5 38,8 36,2 43,5 34,3 2. — 11 85„,5 79,6 9⁵%Ü/ 75,4 2/,08 15 116,6 108,6 130,5 102,„8 1,88 18 140f1 130j4 156,6 12354 1j„4¹ größeren Blechlochmaschinen sind theils für Hand-, theils 1,26 für Maschinenbetrieb eingerichtet. Bei der ersteren wird 1j„12 ein Excentrik, welches auf eine vertikal auf- und nieder— 1,00 gehende Platte, an deren Ende sich die Stange zum Lochen 0j,84 des Bleches befindet, wirkt, mittels eines langen Hebels 0/71 mit der Hand bewegt, bei den letzteren geschieht dies mit 0,56 Wasser- od. Dampfkraft, s. d. Art. Blechschneidemaschine 0/28 Blechmaß, n., 1. (Blechh.) das Mäß, nach welchem die allgemein Ulechschere, f., franz. cisoir, m.„ eisailles, f. pl., engl. re auch in plate-shears, pl., 1. Händblechschére, frz. cisoir m. à main, chts dient engl. hand-shéars, pl. In Fig. 665 ist eine dergleichen — — vird, heißt dargestellt. Sie ist einer Papierschere ähnlich u. wird auch lag. Die so gebraucht. Bei größeren Schĩren dieser Art versieht man n einen Schenkel mit einem rechtwinkligen Ansatz,! ls dessen dieselbe in den Schraubstock gespannt weinn. — 2. Stockschére, frz. cisailles à bras, engl. ber aears, stock-shears. In Fig. 666 wird die un chneide mittels zweier Lappen auf einen Bock befef id die obere, mit langem Hebelarm versehene Schn beweglich. Der Schérenwinkel ändert sich, wenn b chneiden geradlinig sind, fortwährend. Will man ei ichbleibenden Winkel haben, so muß der bewegl henkel nach einer logarithmischen Spirale gekrün u. Die Schneiden der Blechscheren sind keineswegs sp nklig, denn es findet ein eigentliches Schneiden nicht st idern nur ein Abquetschen, wozu eine geringe 2 ichung der Schneidflächen von der rechtwinkligen L schinenblechschére, s. d. Art. Blechschneidemaschine. Hlechschmied, m., 1. s. v. w. Blechmeister, s. Blech. — 2. s. v. w. Pfannenschmied, Kesselschmied. — 3. Auch PBlechner, m., s. v. w. Klempner.