Börse, f. (Schiffb.), Instrument der Blockmacher, durch welche die Schülpe eines Bohrers verbreitert wird. Es erhält nämlich die Schülpe auf der einen Seite eine Verbreiterung, indem die B. angehakt wird, schneidet aber dann natürlich nur auf der frei gebliebenen Seite. ital. borsa, fondaco span. lonja. Ein solches muß folgende Räume enthalten: eine große Halle, worin die Kaufleute promenirend ihre Geschäfte abschließen können, entweder in Form eines Säles oder in Form von Arkaden, vor der Außenseite I um den Hof herum, am besten endlichi in auch einige Lokale für Geldwechsler, ein Lokal für das. Vorst, m. frz. Direktorium, ein pär Zimmer zum Aufenthalt für die einem Damm, w Mäkler, ein Lesezimmer mit Zeitungen, ein kleines Biblio-oben erweitert un thekzimmer etc., ein Archiv, ein Telegraphenbureau, Post⸗ Bort, 1. m. „s. bureau, vielleicht auch ein Restaurationslokal, Wohnung Vorte, f., s. v. für den Kastellan etc. kommen oftnoch hinzu. Für die Fagade Vörtelmaschir ist freundlicher Charakter, gepärt mit nicht übertriebener, d. h. einer rechtwi solider Pracht zu empfehlen. Als Vorbild in vieler Be-Fig. 817 zeigt de ziehung können noch jetzt die antiken Basiliken gelten; Hohlbörtels und . Basilika 1. Die ältesten noch bestehenden B.,zu Bologna. Borten, m. s. u. Valencia, stammen aus d. 14. Jahrh. Die Börse zu. Bortenbret, u Antwerpen wurde 1531 in Gestalt eines in 2 Geschossen geschweiftes Verz von Arkaden umgebenen Hofes erbaut, brannte 1858 ab u. dachung u. dgl., b wurde von Jos. Schadde unter Aufbringung eines Glas⸗ Holzarchitektur of daches restaurirt, Fig. 813. Die Börse zu Brüssel, Fig. 814, Vortensims, vurde 1873 v. Suys erbaut. Sie enthält einen kreuzför⸗ plat-band, mittel migen, 43 m. breiten, 37 m. hohen u. in der Mitte 45 m. Vortillen, f. p hohen Säl. Außer diesen und der Wiener Börse zeichnet häfen die Ausschu ich auch das Tergesteum in Triest durch Zweckmäßigkeit Vortplanke, f. aus. Vgl. auch den Art. Bursa. Bortschwelle, f., engl. eleft, Erdriß, bes. in beseitigt, daß man ihn nach neuer Erde ausfüllt. — 2. n., s. v. w. Bret. Hervorbringung eines Börtels, Aufbiegung am Rand v. Böden, oder eines Hohlumschlages an der Kante von Dachrinnen und dgl., auch Siekenmaschine gen., s. Fig. 815, besitzt 2 Wellen u. O, welche durch die Kurbel gedreht werden. Die obere dieser beidenWellen sitzt mit ihrem hin- und wird durch die Schraube é entsprechend der Blechdicke einsgestellt. Auf der Welle sitzen die Börtelwalzen 4, h, deren Gestalt je nach der gewünschten Form des Börtels sich richtet. üs Fig. 816 zeigt die Herstellung eines rechtwinkligen Bodenbörtels, dessen Breite durch s Einstellung des Li⸗ — nealsgbedingt ist. Die kreisrunde Blechscheibe muß vom Arbeiter geführt u. in der Pfeilrichtung gehoben werden. Die Scheibe erhält dann die Form 7.; — „Vornehmen“ behufs Bildung eines das „Zulegen“ desselben. im Gebälk, s. Fries. ausgezacktes od. sonstwie aus- als Gurtsims, Fenstervermittelalterlicher u. schweizerischer gebräuchlich. frz. plate-bande, f., engl. corsa, s. Gurtsims. Riga und anderen Ostsee-Schiffsbauhölzer. Bartplanke (s. d. u. Spundwand). Kantschwelle, f., frz. chassis gril, engl. exterior sleeper, die äußer ste Schwelle Vortze, f., s. v. w. Faschine (s. d.). boriftacber s. im Art. Cement. 818. Zu Art. Börtelmaschine. 18 slopeness, shel-