FeedBehenöl
NaturlehreBrockhaus 1882

Behenöl, ein fettes, nicht trocknendes Ol, welches durch Auspressen der Bfelnußgroßen Samen von Moringa nux behen Dess. gewonnen wird. Es ist farblos oder hellgelb geruch- und geschmacklos, erstarrt bei niederer emperatur wie Butter und wird erst bei 25 flüssig, läßt sich wie Olivenöl verwenden. Es enthält außer den Bestandteilen des Olivenöls noch das Glycerid der Behensäure, 22 H. O2, eine der kohlenstoffreichsten Säuren der Fettsäurereihe. slich von die nordwestlichste Provinz Ntniz westlich vom westl. Mündungsarme des Nils, bis an Rosette und Alexandria reichend, mit der Hauptstadt Damanhur, von 10780 akm Fläche, wovon 1685 vermessen sind, mit (1878) 270072 Bewohnern. Der uche 25 ehören an: die Kanopische und die Bolbitinische Nikmündun „der Mariut⸗, Maa-Kanal und die Eisenbahn von Alexandria nach Kafr-Saiad am Nil (nach Tanta).

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 2, S. 696Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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