Brotlaibs in dünne Scheiben ohne besondern Aufwand von Kraft und Geschicklichkeit erfolgen kann. Die B. finden namentlich Verwendung in Restaurants, Gasthäusern und großen Haushaltungen, da durch dieselben nicht nur eine bedeutende Zeitersparnis erzielt, sondern auch der beim Brotschneiden mit der Hand durch Abbröckeln entstehende Fig. 1. Verlust verringert wird. ‚ Hinsichtlich der Konstruktion lassen sich zwei Arten von B. unterscheiden. Die eine besteht, wie die vorstehende Abbildung 1 zeigt, aus einer hölzernen Lade, in welche das Brot gelegt wird, und deren vordern Teil ein Stahlbügel a begrenzt, vor welchem sich das Messer b drr 20 Die Handhabung der Maschine erfolgt in der Weise, daß man mit der einen Hand das Messer auf-Mund niederführt und mit der andern das Brot nach jedem Schnitt um ein der Dicke der zu 751, Die — du60 estellte B. der zweiten u ist und genau wie ein Hobel wirkt. Außerem kann infolge dieser Anordnung des Messers durch eine Stellschraube e der Schnitt verstellt werden, sodaß man Scheiben von 5 mm bis zu 2 em Dicke schneiden kann. Die Aufmerksamkeit, welche bei der Maschine Fig. 1 dem gleichmäßigen Vorschieben des Brotes zugewendet werden muß, ist bei der zuletzt beschriebenen Konstruktion nicht erforderlich. Die zum Einlegen des Brotes dienende Lade ist in zwei Teile a und b getrennt, von denen der erstere speziell zum Zerschneiden von Brot dient, während im letztern Fleisch, Wurst, Kartoffeln u. s. w. zerschnitten werden können.