FeedCöte rötie
ErdkundeBrockhaus 1882

Cöte rötie, Höhenzug im franz. Depart. Rhöne, dessen rote Weine in hohem Rufe huhen, ebenso wie im Depart. Isere, etwa 50 km weiter im SO., die weißen Weine von Cöte-St.⸗André, einer kleinen Stadt, 34 km im SO. von Vienne, mit (1876) 3496 (Gemeinde 4304) E., an der Frette und an der Linie St. Rambert-Rives der Paris-Lyon-Mittelmeerbahn gelegen, ein Ort, welcher zugleich den vorzüglichen Liqueur Eau de la Cöte bereitet.

Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 4, S. 631Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei

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