Cöte rötie, Höhenzug im franz. Depart. Rhöne, dessen rote Weine in hohem Rufe huhen, ebenso wie im Depart. Isere, etwa 50 km weiter im SO., die weißen Weine von Cöte-St.⸗André, einer kleinen Stadt, 34 km im SO. von Vienne, mit (1876) 3496 (Gemeinde 4304) E., an der Frette und an der Linie St. Rambert-Rives der Paris-Lyon-Mittelmeerbahn gelegen, ein Ort, welcher zugleich den vorzüglichen Liqueur Eau de la Cöte bereitet.
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 4, S. 631Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei