Druf (Druffel, vom altniederdeutschen druve, Traube), ein in Niederdeutschland gebräuchliches Wort für eine Menge von Dingen gleicher Art, z. B. ein D. Apfel u. s. w.; dann der Bodensatz, der sich in den Weinfässern ansammelt. ö
Brockhaus’ Conversations-Lexikon. Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie13. Aufl., Leipzig: Brockhaus 1882–1887 · Bd. 5, S. 578Scan: Polnische Nationalbibliothek (Polona) · gemeinfrei